Sie ärgern sich über die ständig steigenden Spritpreise? Ihnen "stinkt" es von giftigen Autoabgasen die Luft verpestet zu bekommen?Der Lärm der Autos macht Sie krank?Wir wäre es dann mit einem Elektroauto?Ich besitze seit 2002 einen Citroen Saxo Electrique, welcher mit Solarenergie angetrieben wird. Leise, sauber und umweltfreundlich. weiter
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Umweltminister Röttgen rät seiner Partei zum Atomausstieg Samstag, 06 Februar 2010 Seine Partei müsse sich gut überlegen, ob sie gerade die Kernenergie zu einem Alleinstellungsmerkmal machen will , so Röttgen (CDU). Es gäbe, auch nach 40 Jahren, keine hinreichende Akzeptanz bei der Bevölkerung. Die Reaktoren sollen schrittweise durch erneuerbare Energien ersetzt werden. Er warnte vor Zugewinnen des Staats durch Abschöpfung der Gewinne, wenn hierbei die Sicherheit auf der Strecke bleibe. Mit dieser Aussage stellt sich Röttgen gegen den Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP), welcher die Laufzeiten der Reaktoren verlängern möchte. Brüderle möchte mit den abgeschöpften Gewinnen die regenerativen Energien fördern. Vertreter des Bereichs der regenerativen Energien habe jedoch kürzlich den „Geldsegen“ abgelehnt.
GM entwickelt eigene Elektromotoren Freitag, 29 Januar 2010 General Motors will für den Volt eigene Elektromotoren entwickeln und auf diesem Wege zum Marktführer im Bereich der Elektromotoren werden. Der Volt wird – wie der Opel Ampera – ausschließlich von einem Elektromotor angetrieben. Ein kleiner Verbrennungsmotor springt an, wenn die Akkus leer sind und liefert Energie für eine Reichweite von über 400 Km.
Studie von McKinsey: Elektroautos kommen schneller Sonntag, 24 Januar 2010 Laut einer aktuellen Studie von McKinsey, einem der renommiertesten Beratungsunternehmen der Welt, werden Elektroautos schneller und massiver kommen als bisher angenommen. Bis zum Jahr 2020 könnten, laut McKinsey, 10 % aller Neuwagen einen Elektromotor besitzen. Im Jahr 2015 könnten in New York 16 % aller Fahrzeuge Elektro- bzw. Hybridfahrzeuge sein. Die nötige Verfügbarkeit von öffentlichen Ladestationen werde zurzeit überschätzt, da die meisten Elektroautofahrer Ihre Fahrzeuge eher Zuhause in der eigenen Garage laden möchten. Daher wäre in der Anfangsphase ein dichtes Netz von öffentlichen Ladestationen eher zweitrangig.